Aktuelles und Neuigkeiten

Stärker mit Games – neues Feriencamp für Essener Schülerinnen und Schüler

V.l.n.r.: Muchtar Al Ghusain (Dezernent für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen), Andrea Kalbitzer (GS Bockmühle), Tolke Weinhold (Graphikdesignerin), Carsten Widera-Trombach (CEO Crenetic GmbH Studios), Andreas (Workshopteilnehmer), Celina (Workshopteilnehmerin), Jessica Lingner-Sievers (Bildungsbüro, Stadt Essen), Anja Krumme (Zdi), Benjamin Hillmann (Stiftung Digitale Spielekultur), Christoph Hohoff (FOM) , Andrea Schattberg (Bildungsbüro, Stadt Essen), Stefan Ganser (HNBK), Jörg Gleißner (Schulleiter HNBK), Berthold Urch (Schulleiter Alfred-Krupp-Schule; Foto: Stadt Essen)

V.l.n.r.: Muchtar Al Ghusain (Dezernent für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen), Andrea Kalbitzer (GS Bockmühle), Tolke Weinhold (Graphikdesignerin), Carsten Widera-Trombach (CEO Crenetic GmbH Studios), Andreas (Workshopteilnehmer), Celina (Workshopteilnehmerin), Jessica Lingner-Sievers (Bildungsbüro, Stadt Essen), Anja Krumme (Zdi), Benjamin Hillmann (Stiftung Digitale Spielekultur), Christoph Hohoff (FOM) , Andrea Schattberg (Bildungsbüro, Stadt Essen), Stefan Ganser (HNBK), Jörg Gleißner (Schulleiter HNBK), Berthold Urch (Schulleiter Alfred-Krupp-Schule; Foto: Stadt Essen)

Dem schulischen Bildungssystem fällt vermehrt die Rolle zu, digitale Fertigkeiten zu vermitteln. Zur Medienkompetenz können auch sog. „Serious Games“ einen Betrag leisten. Serious Games versuchen, die Lücke zwischen Gaming und der Anwendung von Wissen zu schließen. Durch die Zusammenführung von verschiedenen Themengebieten kann die Spielerin oder der Spieler umfassende, themenübergreifende Erfahrungen machen. Unterstützt wird der Lerneffekt durch den Spaß am Spiel.

Über den Einsatz und die Entwicklung von Gaming-Elementen im Bildungssystem können Teamarbeit, strategisches Denken, Taktik, Ausdauer wie auch Konzentration gefördert werden. Der Spaß der Jugendlichen am Spiel wird genutzt, um sie für die Abläufe im Hintergrund zu interessieren und selbst zur Entwicklung von Spielen zu befähigen. Beispiele für die Abläufe im Hintergrund sind bspw. die Entwicklung der Grafiken, Spielmechanik und die Hintergrund-Story. Die so erworbenen Kompetenzen können für einen Berufseinstieg – nicht nur im Bereich der Gaming-Industrie – gut genutzt werden.

Weiterlesen im Blog der FOM Hochschule …

Das zdi Essen

Wir sind …

  • … ein Gemeinschaftsprojekt von Schulen, Berufskollegs, Wirtschaftsverbänden und Institutionen, Unternehmen der Wirtschaft, freien Bildungsträgern, Hochschulen und Universitäten im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW – und eines von insgesamt 19 zdi’s in Nordrhein-Westfalen.

Wir bieten …

  • … eine Reihe von Maßnahmen, bei denen Kinder und Jugendliche sich spielerisch mit MINT-Themen befassen, berufs- und studienorientierende Erfahrungen sammeln sowie authentische Einblicke in die Praxis gewinnen.

Wir werden …

  • … getragen durch die gemeinnützige Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft.

Wir wollen …

  • … Essens Nachwuchs systematisch in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz: MINT – fördern. Und zwar mit Blick auf den gerade für die Wirtschaft erfolgskritischen Fachkräftemangel.

Wir suchen …

  • … Partnerinnen und Partner aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, mit denen wir die MINT-Förderung des Essener Nachwuchses in Zukunft gemeinsam angehen können.

Aktuelle Projekte

Das zdi entwickelt sich weiter